2. November 2009
Und wir sabbeln uns seit Wochen den Latz voll wegen einer stinknormalen Grippe...
Jedes Jahr sterben 1,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit an Lungenentzündung, das betonten das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO heute zum ersten
in New York bei einem Gipfeltreffen von rund 50 Organisationen.
Nach Schätzungen des gemeinsamen Aktionsplans von UNICEF und WHO könnten in den kommenden sechs Jahren mehr als fünf Millionen Leben gerettet werden, wenn die Jungen und Mädchen besser geschützt und behandelt würden.
Die Todesfälle durch Lungenentzündung sind eng verbunden mit Mangelernährung, Armut und schlechtem Zugang zu medizinischer Versorgung.
Das Aktionsprogramm sieht Impfungen etwa gegen Pneumokokken und Keuchhusten vor, setzt auf bessere Hygiene und Ernährung und strebt eine flächendeckende Antibiotika-Versorgung an. Die Gesundheitssysteme müssten ausgebaut, das Pflegepersonal besser geschult werden.
Eine weltweite Task Force gegen Lungenentzündung - mit Experten aus mehreren UN-Organisationen, wissenschaftlichen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen - soll ab sofort den Kampf gegen die Krankheit koordinieren.
UNICEF-Direktorin Ann M. Veneman betonte,
Mehr Intervention und bessere medizinischen Hilfe für die kleinen Patienten müssten dringend auf den Weg gebracht werden.
"Es gibt einfache und wirksame Behandlungsmöglichkeiten, um das Leben von Mädchen und Jungen zu retten", sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Regine Stachelhaus, in Köln. "Wir dürfen es nicht hinnehmen, dass diese Mittel Millionen Kindern nicht zur Verfügung stehen."
Jedes Jahr sterben 1,8 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit an Lungenentzündung, das betonten das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO heute zum ersten
"Welttag des Kampfes gegen Lungenentzündung"
in New York bei einem Gipfeltreffen von rund 50 Organisationen.
Nach Schätzungen des gemeinsamen Aktionsplans von UNICEF und WHO könnten in den kommenden sechs Jahren mehr als fünf Millionen Leben gerettet werden, wenn die Jungen und Mädchen besser geschützt und behandelt würden.
Die Todesfälle durch Lungenentzündung sind eng verbunden mit Mangelernährung, Armut und schlechtem Zugang zu medizinischer Versorgung.
Das Aktionsprogramm sieht Impfungen etwa gegen Pneumokokken und Keuchhusten vor, setzt auf bessere Hygiene und Ernährung und strebt eine flächendeckende Antibiotika-Versorgung an. Die Gesundheitssysteme müssten ausgebaut, das Pflegepersonal besser geschult werden.
Eine weltweite Task Force gegen Lungenentzündung - mit Experten aus mehreren UN-Organisationen, wissenschaftlichen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen - soll ab sofort den Kampf gegen die Krankheit koordinieren.
UNICEF-Direktorin Ann M. Veneman betonte,
Lungenentzündung töte jeden Tag 4.000 Kleinkinder unter fünf Jahren.
Mehr Intervention und bessere medizinischen Hilfe für die kleinen Patienten müssten dringend auf den Weg gebracht werden.
"Es gibt einfache und wirksame Behandlungsmöglichkeiten, um das Leben von Mädchen und Jungen zu retten", sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Regine Stachelhaus, in Köln. "Wir dürfen es nicht hinnehmen, dass diese Mittel Millionen Kindern nicht zur Verfügung stehen."
Oha... man entdeckt die pösen raubmordkopierenden User nun doch als Käufer wieder.?
Internetnutzer, die illegal Musik herunterladen, geben im Jahr mehr Geld aus für CDs als Menschen, die dies nicht tun. Das geht aus einer britischen Studie hervor.
Den Wissenschaftlern zufolge gibt einer von zehn Befragten zu, Musik aus dem Internet herunterzuladen, ohne zu bezahlen. Das schrieb gestern die Zeitschrift The Independent.
Internetnutzer die illegal Musik downloaden geben demnach durchschnittlich 85 Euro pro Jahr für Musik aus... Internetnutzer, die nicht illegal herunterladen, bezahlen hingegen nur etwa 48 Euro.
Die Menschen verwenden -der Studie nach- Downloads vor allem als Mechanismus, um Musik zu entdecken. Gerade User, die über das Internet Musik austauschen, haben ein großes Interesse an Musik, sagt Mark Mulligan vom Untersuchungsbüro Forrester in der Zeitung.
Internetnutzer, die illegal Musik herunterladen, geben im Jahr mehr Geld aus für CDs als Menschen, die dies nicht tun. Das geht aus einer britischen Studie hervor.
Den Wissenschaftlern zufolge gibt einer von zehn Befragten zu, Musik aus dem Internet herunterzuladen, ohne zu bezahlen. Das schrieb gestern die Zeitschrift The Independent.
Internetnutzer die illegal Musik downloaden geben demnach durchschnittlich 85 Euro pro Jahr für Musik aus... Internetnutzer, die nicht illegal herunterladen, bezahlen hingegen nur etwa 48 Euro.
Die Menschen verwenden -der Studie nach- Downloads vor allem als Mechanismus, um Musik zu entdecken. Gerade User, die über das Internet Musik austauschen, haben ein großes Interesse an Musik, sagt Mark Mulligan vom Untersuchungsbüro Forrester in der Zeitung.
Gerhard Wisnewski
Physische Quarantäne während einer Pandemie? Schön und gut. Das ist nicht das Problem. Das eigentliche Problem besteht darin, dass das geschlossene Wahnsystem der Pandemie immer wieder von kritischen Internetseiten durchlöchert wird – weshalb das ganze schöne Pandemie-Phantom jetzt vor dem Zusammenbruch steht. Genau deshalb muss im Pandemiefall auch die geistige Quarantäne her ...
Kein Zweifel: Politik und Medien sind pandemiebesessen. Die Pandemie ist das Schweizermesser des totalitären Staates: Was man damit alles anstellen kann! Milliardengewinne für die Pharmaindustrie, Auflage und Quote für die Medien, Einschüchterung der Bevölkerung, Sicherheitsmaßnahmen und -gesetze für die Politik. Wenn es keine Pandemie gäbe, müsste man sie glatt erfinden. Ist sie etwa glatt erfunden?
Denn schließlich kann man unter diesem Vorwand auch noch Internetseiten sperren. Wie das geht? Ganz einfach:
Während einer Pandemie werden natürlich ganz viele Leute krank. Außerdem wird die Regierung Schulen schließen, den öffentlichen Nahverkehr lahm legen sowie Sportveranstaltungen und Konzerte verbieten. Diese Leute hängen dann zu Hause herum, surfen im Internet und lesen noch mehr Artikel wie diesen. Nicht gut. Also sollte man ihnen das Internet sperren bzw. »populäre Websites« blockieren. Die Technik gibt es ja schon; sie wurde weltweit unter dem Vorwand der Bekämpfung der Kinderpornographie geschaffen. Aber wie könnte man die Sperrung begründen?
Quelle: KOPP Verlag
