Der Abmahnmafia muss der Marsch geblasen werden
Die letzten Spenden vom letzten Spendenaufruf habe ich sämtlich sachgerecht verwendet, Günter Freiherr von Gravenreuth bekam vor dem LG München und in der von ihm angestrengten Berufung vor dem OLG München tüchtig die Meinung gesagt - von seinen zahlreichen Abmahnungen ist praktisch nichts geblieben. Das letzte Verfahren dazu habe ich dann vor dem AG München gewonnen, damit war der Rest seiner dreisten Abmahnungen erledigt: Gravenreuth muss es hinnehmen, dass ich über seine fragwürdigen öffentlichen Äußerungen eben so öffentlich nachdenke.Die Liste der Spender zu veröffentlichen wäre nicht klug. Ich habe eine genaue Aufstellung. Aber es ist zu vermuten, dass die Spender von Gravenreuth und Dolzer anschließend verleumdet werden. Eine solche Vorgehensweise ist von beiden gegenüber ihnen missliebigen Personen aus der Vergangenheit vielfach bekannt und ich würde den bisherigen Spendern alles andere als einen Dank erweisen, wenn ich diese den öffentlichen verbalen Ausfälligkeiten der beiden kriminellen Herren Mario Dolzer und Günter Freiherr von Gravenreuth, aber auch des Abmahnganoven Andreas Neuber aussetze.
Insgesamt sind beim letzten Spendenaufruf etwa 1400 Euro eingegangen. Davon habe ich 700 Euro zurück überwiesen, weil durch eine Störaktion Gravenreuths nicht sichergestellt war, dass das Geld für den Zweck, zu dem es gespendet war, genutzt werden konnte. Ich habe so vermieden, dass das Geld in die Hände krimineller Anwälte und deren Anhang gerät. Die restlichen 700 Euro sind für die beiden Verfahren drauf gegangen - ich habe, das ist leicht erkennbar, wesentlich mehr selbst gezahlt. Dennoch hat der Eingang der Spenden mir sehr viel geholfen und er hat mir vor allem psychisch sehr gut getan. Um von Gravenreuth das Geld nach den gewonnenen Prozessen zurück zu erlangen hätte es einfach mehr finanzieller Ressourcen bedurft: Tatsächlich hat Gravenreuth durch Lügen vor dem LG Hamburg, Kassel und Berlin -wohlwissend- nur theoretische Ansprüche an mich, die aber erst einmal tituliert sind. Ein solch betrügerischer und verlogener Anwalt, wie Günter Freiherr von Gravenreuth es nun einmal erweislich ist, klammert sich natürlich an diese theoretischen Ansprüche und es ist tatsächlich ein Manko dieses "Rechtsstaates", dass Richter ihm genau das bisher erlauben.
Ich muss also alle Verfahren der Reihe nach wegputzen, klein beigeben wird der kriminelle Aufschneider aus München nicht. Im Gegenteil, er versuchte sogar dreist die Kosten für das von ihm verlorene und von mir in der Berufung gewonnene Verfahren vor dem AG München noch beizutreiben. "Betrug" nennt man sowas und wegen Betruges und Freiheitsberaubung habe ich angezeigt. Auch eine Entschädigung dafür, dass er mich in den Knast gelogen hat, wird Gravenreuth mir wohl erst zahlen, wenn ich ihm den Gerichtsvollzieher auf den Hals schicken kann - und das dauert. Gravenreuth ist nicht nur kriminell, sondern auch arrogant und in einem Maß uneinsichtig, wie man es wirklich nur ganz selten sieht. Der von ihm neulich begonnene -und verlorene- Prozess in München, als er es wirklich gewagt hatte, der Variomedia AG und damit mir den Tatsachenbericht untersagen lassen zu wollte in welchem ich darstelle wie oberdreist er das LG Hamburg belogen hat, hat das in aller Deutlichkeit gezeigt.
Heute muss ich Euch leider nochmals um Spenden bitten. Die Situation ist sehr ernst:
Es geht um nicht weniger darum, ob ich die Wahrheit über Gravenreuths Gehilfe Alexander J. Kleinjung und seine Ausführungen vor dem AG Kassel verbreiten darf - oder ob ich, so wie Alexander J. Kleinjung und Abmahnganove Andreas Neuber es will, dafür, dass ich Kleinjungs Ausführungen vor dem AG Kassel beim rechten Wort nenne, in den Knast komme. Wenn mir dieses passieren kann, dann werden die Kreise um Kleinjung, Gravenreuth, Dolzer, Neuber Und Co. dieses Verfahren als Modell dafür nutzen um gegenüber Kritikern ohne jede Hemmung weiterhin vor den Gerichten so zu agieren, wie ich es erlebt habe- und wie es keiner erleben will, keiner erleben sollte. Dafür muss zunächst ein Verfahren geführt werden, dass, aufgrund des von Kleinjung und Neuber willkürlich und in Schädigungsabsicht auf 30.000 Euro hochgetriebenen Streitwertes wohl über 2000 Euro kosten wird. (Eine "Hauptsacheklage" wurde nachfolgend mit einem Streitwert vo 1000 Euro eingereicht, die liegt aber gegen meinen Wille auf Eis.) Ich kann und werde gegen Alexander J. Kleinjung aber auch einen Anspruch auf eine Haftentschädigung erheben und Strafanzeige nach §238 StGB stellen.
Damit ist es leider nicht getan.
Vor dem LG Kassel ist eine von Andreas Neuber im Interesse Mario Dolzers erwirkte einstweilige Verfügung aufzuheben. In der gleichen Sache ist eine einstweilige Verfügung des LG Krefeld aufzuheben, die Andreas Neuber rechtsmissbräuchlich und in der deutlich sichtbaren Absicht, Kosten zu treiben, am gleichen Tag beim LG Krefeld einreichte. Es ging um den gleichen Artikel, um den gleichen Sachverhalt, nur einmal um Unterlassung und einmal um die Gegendarstellung. Hier wird Dolzer wohl einen Teil der Gerichtskosten schon deshalb zu tragen haben. Beide Verfügungen sind teilweise aufzuheben, denn Mario Dolzer hatte wahrheitswidrig in einer falschen Versicherung an Eides statt behauptet, er sei "nur Admin C" der von ihm an die Briefkastenfirma "Solution World Ltd." übertragenen Domains. Er war erweislich weiterhin der tatsächliche Nutznießer und der tatsächliche Verantwortliche. Die Versicherung war erweislich falsch, damit hatte Mario Dolzer, vertreten von Andreas Neuber, jeweils die Hälfte der Ansprüche lügnerisch erwirkt. Mein letzter Kenntnisstand: Die Staatsanwaltschaft Krefeld ermittelt und fahndet noch immer nach Mario Dolzer. Auch gegenüber Mario Dolzer mache ich geltend, dass er mich, beginnend mit der oberdreisten Lüge, er sei "nur Admin C", in den Knast gelogen hat. Auch gegen Mario Dolzer werde ich also Strafanzeige wegen mittelbarer Freiheitsberaubung stellen und Schadensersatzansprüche erheben.
Eine weitere aufzuhebende Verfügung erwirkte Andreas Neuber vor dem LG Hamburg für Alexander J. Kleinjung. Deren Inhalt ist zumindest zum Teil dadurch wiederlegt, dass Kleinjung, Gravenreuth und Bernhard Syndikus vor dem AG Frankfurt in einer so wundersamen Gemeinschaftlichkeit gegen einen Dritten klagten, die Kleinjung dem LG Hamburg so ganz gewiss nicht richtig dargestellt, also gelogen hatte. Hier ist zu prüfen, ob möglicherweise nicht nur falsch behauptet, sondern ob womöglich von Alexander J. Kleinjung hierzu vorsätzlich falsch an Eides statt versichert wurde.
Daneben brauche ich weitere Mittel um Gravenreuth auch in Hamburg dem Richter Buske vorzuführen. Richter Buske weiß sehr genau, dass Gravenreuth ihm im Juni 2006 eine falsche Versicherung an Eides statt vorlegte. Auch er stellt sich -aus meiner Sicht völlig verantwortungslos- auf den Standpunkt einer für ihn so wunderschönen durchtheoretisierten und für die Betroffenen Ungerechtigkeit verursachenden "Rechtsprechung", dass die Verfügung nun einmal existiere und ich mich daran zu halten habe, egal mit welchem kriminellen Mittel sie bewirkt sei (Herr Buske: Bitte mal §226 BGB nachlesen.) - so lange, bis ich die Sache vor Gericht gebracht habe. In einem zweiten Hamburger Verfahren ist die Frage zu klären, ob man aus stetigen, dreisten Lügen in der Vergangenheit auch auf die Zukunft schließen darf. Richter Buske erkennt bei jedem Scheiß eine Wiederholungsgefahr - warum denn nicht beim Lügen vor Gericht? Die Geschichte hat mir Recht gegeben, denn Günter Freiherr von Gravenreuth hat auch nachdem es mir untersagt wurde über den Wahrheitswert seiner Vorträge in der Zukunft zu spekulieren, weiter dreist Gerichte belogen. In einem Verfahren in Berlin belog Gravenreuth die Richter ebenfalls und verschwieg dem Gericht einen wichtigen Fakt. Auch hier nimmt Gravenreuth seinen lügnerischen Antrag nicht freiwillig zurück. Er spekuliert dreist darauf, dass mir einfach die Mittel fehlen um die Verfügung wegzuputzen.
All das ist eine Menge Geld und eine Menge Arbeit, die wohl in dieser Reihenfolge zu leisten ist.
Was die Nützlichkeit der Spenden betrifft: Ich habe mit Rotglut.org vielen geholfen und werde mit Rotglut.org vielen helfen. Allein mein Schreiben an Frau Katja Günther wurde mehrere zehntausend mal heruntergeladen. Das bedeutet, dass Frau Nötigungswältin Katja Günter und die betrügerischen Betreiber jener Abzockseiten um Michael Burat -wieder ein Freund Gravenreuths und Exfreund von Kleinjung- mindestens einen geschätzten Umsatzverlust von ca. 1.000.000 Euro hatten. Eine Million Euro, die in den Taschen oft armer Menschen blieb. Auch meine Artikel über die anderen Abzocker haben ähnlich gewirkt und werden dieses weiter tun. Dafür muss aber verhindert werden, dass mich solche Konsorten wie Gravenreuth und seine Bundesgenossen weiter einfach in den Knast lügen können. Die Verfügungen müssen weg. Sachlich stehen die Chancen gut und wenn es mit den von mir zu diesem zweck erbetenen Spenden gelungen ist, dann stehen nicht nur Gravenreuth, sondern auch Dolzer, Kleinjung und Neuber in dem ihnen gebührenden Licht und niemand wird es wagen, deren Methoden zu kopieren. Ich bin mir sicher, dies wird dank Eurer Hilfe klappen.
Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
joerg punkt reinholz ät fastix.de
Wer spenden will: Bitte an meine Privatadresse und mit dem deutlichen Verwendungszweck "Anwaltskosten für Verfahren gegen Gravenreuth, Dolzer, Kleinjung" - sonst kommen diese Herren, wie von Gravenreuth schon einmal vorgetragen, ernstlich auf die Idee, Ansprüche zu haben.
Hilfreich wäre es auch, wenn sich Anwälte in Hamburg, Berlin, Kassel, Krefeld finden, die bereit sind die Verfügungen mit Hilfe des Autors wegzuputzen. Dabei wird wohl Prozesskostenhilfe zu beantragen sein. "Super-Anwälte" sind dazu gar nicht erforderlich, denn die Sachen sind aus Sicht des Autors klar und er hatte ja in den letzten Monaten selbst einige Erfolge gegen Gravenreuth erzielt.
Nachrichtlich für Gravenreuth: Mir ist es egal, ob und wenn Sie noch in 10 Jahren mit zitternden Händen in einem Kinderforum schreiben, ich hätte die Spenden nötig gehabt. Denn bei mir stimmt es. Ich hätte diese Spenden nicht nötig gehabt, wenn Sie und ihre Kumpane, Herr "Freiherr", nicht so dreist die Gerichte belogen hätten. Und genau wie Stefan Münz, den Sie neulich erst Jahre nach dem verlorenen Prozess zwanghaft zu beleidigen suchten, werde ich, wenn die Arbeit getan ist, die Spender -und nicht etwa Sie- fragen, wie mit dem Geld zu verfahren sei. Falls ich von Ihnen und Ihren Bundesgenossen einen Schadensersatz erlangen kann, lege ich sogar noch was drauf und spende es dann selbst einer Person, die in einer ähnlichen Lage ist. - Ist das klar?
Nachrichtlich für Andreas Neuber: Einige Reaktionen aus Ihrem Umfeld, die immerhin bis hin zu anonymen Morddrohungen reichen, sind Beleg dafür, dass mein Handeln für einige Aufregung sorgt. Neubers aktueller Blogbeitrag und die Morddrohung gehen ohne weiteren Kommentar an die Staatsanwaltschaft und das AG Kassel: "Dumm ist, wer dummes tut."
- Location:Germany
- Mood:
accomplished
